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	<title>Credit12 Finanznews</title>
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	<description>Unsere Credit12-Finanznews - immer auf dem neuesten Stand!</description>
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		<title>Mehr Schutz bei Krediten</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:57:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ab 12. Juni 2010 tritt die neue EU-Richtlinie zu Verbraucherkreditvertr&#228;gen in Kraft. In Deutschland &#228;u&#223;ert sich dies &#252;ber Gesetzes&#228;nderungen des BGB und des EGBGB. Die Umsetzung der Richtlinie soll mehr Transparenz bei Darlehensangelegenheiten bringen und zudem eine Angebotsvergleichbarkeit bieten. Des Weiteren betrifft die &#196;nderung auch marketingpolitische Ma&#223;nahmen, um irref&#252;hrende und nicht erreichbare Zinssatzversprechen zu unterbinden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 12. Juni 2010 tritt die neue EU-Richtlinie zu Verbraucherkreditvertr&#228;gen in Kraft. In Deutschland &#228;u&#223;ert sich dies &#252;ber Gesetzes&#228;nderungen des BGB und des EGBGB. Die Umsetzung der Richtlinie soll mehr Transparenz bei Darlehensangelegenheiten bringen und zudem eine Angebotsvergleichbarkeit bieten. Des Weiteren betrifft die &#196;nderung auch marketingpolitische Ma&#223;nahmen, um irref&#252;hrende und nicht erreichbare Zinssatzversprechen zu unterbinden.<span id="more-280"></span></p>
<p>Die EU hat schon im Jahr 2008 eine Richtlinie ver&#246;ffentlicht, welche die Verbraucherkreditrichtlinien der EU-L&#228;nder vereinheitlichen soll. Diese Richtlinie steht ganz unter dem Zeichen des Verbraucherschutz. In Deutschland wird diese nun am kommenden Wochenende durch eine &#196;nderung des BGB und des EGBGB in Kraft treten. Transparenz und Vergleichbarkeit der Angebote standen hierf&#252;r ganz oben auf der Wunschliste des europ&#228;ischen Parlaments.</p>
<p>In Zukunft d&#252;rfen keine surrealen Zinsversprechen in Werbeaussagen get&#228;tigt werden. Das bedeutet, dass nur mit einem effektiven Zinssatz geworben werben darf, den mindestens zwei Drittel, der auf Grund der Werbung zustande kommenden Vertr&#228;ge erhalten. Die Schwierigkeit und das Manko besteht aber offensichtlich in der Absch&#228;tzung dieser Zahl.</p>
<p>Weiterhin ist zuk&#252;nftig ein Informationsblatt mit verschiedenen Ausk&#252;nften &#252;ber den Kredit notwendig, dass den Kunden eine transparente &#220;bersicht verschafft und ihm des Weiteren ein Dokument zum Vergleich verschiedener Angebote ist. Dieses Merkblatt erh&#228;lt der Kunde vor Vertragsabschluss. Hierin sollen alle Kosten und Informationen die den Kredit betreffen aufgelistet werden. Das sind neben den beteiligten Parteien Wie Bank und gegebenenfalls Vermittler auch Angaben &#252;ber Kreditart und ein aussagekr&#228;ftiges Zahlenbild.</p>
<p>Ein Novum besteht auch in der &#196;nderung des Grundlagen f&#252;r die vorzeitige R&#252;ckzahlung des Darlehens. War es bisher &#252;blich Bearbeitungsgeb&#252;hren daf&#252;r zu verlangen, kann nun maximal 1% des bis dato noch offenen Betrages als Entsch&#228;digung f&#252;r entgangene Zinsen abverlangt werden.</p>
<p>Kleinere Anpassungen wurden noch in dem Bereich Widerrufsrecht, der Vereinheitlichung der Berechnung des europaweiten Effektivzinses und der &#196;nderung der Bezeichnung von Nominalzins in Sollzins getroffen.</p>
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		<title>Ratingagenturen am Pranger</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 08:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Einfluss der Ratingagenturen auf die Wirtschaft steht derzeit unter gro&#223;er Pr&#252;fung durch die EU. Sie will gegen die gro&#223;en Agenturen vorgehen, da sie ihnen ein Mitverschulden an der dramatischen Lage Griechenlands sieht. Die Abwertung des Mittelmeerstaates hat den Euro und Europa in Bedr&#228;ngnis gebracht. Die Macht der Ratingagenturen ist schon jeher gro&#223;. Nach ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Der Einfluss der Ratingagenturen auf die Wirtschaft steht derzeit unter gro&#223;er Pr&#252;fung durch die EU. Sie will gegen die gro&#223;en Agenturen vorgehen, da sie ihnen ein Mitverschulden an der dramatischen Lage Griechenlands sieht. Die Abwertung des Mittelmeerstaates hat den Euro und Europa in Bedr&#228;ngnis gebracht.</strong><span id="more-277"></span></p>
<p>Die Macht der Ratingagenturen ist schon jeher gro&#223;. Nach ihren Bewertungen werden Gesch&#228;fte am Markt get&#228;tigt oder nicht. Wird beispielsweise eine Anleihe herabgestuft, so z&#246;gern Anleger mit einem Einstieg in die Anlage</p>
<p>So geschehen im Fall Griechenland. Nach der Bewertungsanpassung stiegen die Zinsen f&#252;r Anleihen weiter, da Griechenland gegen den Verfall der Anleihe nur h&#246;here Zinsversprechen geben konnte. Die Sanierung und das Rettungspaket drohten zu scheitern.</p>
<p>Die EU wirft den Agenturen nun eine Mitschuld am Verfall des Euro vor, da sie einerseits die Krise nicht vorhergesehen haben, andererseits durch Top Bonit&#228;tsbewertungen von toxischen Papieren diese mitverursacht haben. Nun pr&#252;ft die EU Methoden zur besseren Kontrolle. Konkrete Pl&#228;ne zielen auf eine Beh&#246;rde, mit Durchsuchungs- oder Vernehmungsbefugnissen sowie die M&#246;glichkeit, Geldstrafen zu verh&#228;ngen. Neben der Umsetzung stellt sich allerdings die Frage der Folgen, da die gro&#223;en drei der Ratingagenturen 95 Prozent Marktanteil besitzen.</p>
<h2>Rating nur ein Aspekt</h2>
<p>Den Anschuldigungen stehen die Manager der Firmen gelassen gegen&#252;ber und fl&#252;chten sich in Aussagen, Ihre T&#228;tigkeit sein nur ein Aspekt der Entscheidung &#252;ber eine Investitionst&#228;tigkeit. Im Ergebnis steht jedoch die Wahrscheinlichkeit, ob ein Kredit rechtzeitig und vollst&#228;ndig zur&#252;ckgezahlt werden kann und somit die finanzielle Situation. Dieses Ergebnis ist aber nicht nur ein, sondern der ma&#223;gebliche Aspekt der Investitionsentscheidung.</p>
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		<title>Bankenabgabe EU-weit in Planung</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:45:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die ersten Weichen f&#252;r die Umsetzung einer Bankensicherheitsabgabe sind gestellt. Der Steuerzahler soll zuk&#252;nftig nicht mehr allein f&#252;r in Not gekommene Banken aufkommen. Es sei notwendig die Verursacher selbst in die Verantwortung zu ziehen. Europa prescht nun mit einem Entwurf vor und versucht so notwendigen Druck f&#252;r eine globale L&#246;sung aufzubauen. Die europ&#228;ischen Regierungen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ersten Weichen f&#252;r die Umsetzung einer Bankensicherheitsabgabe sind gestellt. Der Steuerzahler soll zuk&#252;nftig nicht mehr allein f&#252;r in Not gekommene Banken aufkommen. Es sei notwendig die Verursacher selbst in die Verantwortung zu ziehen. Europa prescht nun mit einem Entwurf vor und versucht so notwendigen Druck f&#252;r eine globale L&#246;sung aufzubauen.</strong><span id="more-275"></span></p>
<p>Die europ&#228;ischen Regierungen sind sich gro&#223;teils einig. Gegen zuk&#252;nftige Finanzkrisen m&#252;sse man vorsorgen und die Verursacher zu einer Sicherheitsabgabe zwingen. Der Steuerzahler kann nicht f&#252;r Fehler der Banken in die Verantwortung gezogen werden. Eine globale L&#246;sung ist derzeit jedoch nicht realisierbar, da sich Kanada und einige Schwellenl&#228;nder gegen eine einheitliche Strategie aussprechen.</p>
<p>Michel Barnier, EU-Kommissar f&#252;r Finanzregulierung ver&#246;ffentlichte heute einen Plan f&#252;r eine europ&#228;ische Abgabe f&#252;r Kreditinstitute. Ein weltweiter Beschluss soll nach Wunsch der USA und Europa auf dem G20 Gipfel im Juni beschlossen werden. Gastgeberland Kanada sieht sich nun mit dem voranschreitenden Beschluss der Europ&#228;er konfrontiert. Somit steigt der Druck, dass Kanada seine ablehnende Position ablegt um eine globale L&#246;sung umsetzen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Die Abgabe der Banken soll in nationale Fonds flie&#223;en. Die genaue Struktur der Abgabe muss allerdings nicht nur europaweit, sondern auch weltweit abgestimmt werden. Sollte ein Land eine geringere oder gar keine Abgabegeb&#252;hr einrichten, so drohen Verzerrungen des Marktes. Banken w&#252;rden mit ihrem Gesch&#228;ft in diese L&#228;nder fl&#252;chten, um Ausgaben zu vermeiden.</p>
<p>&#220;ber Betr&#228;ge und Struktur der Bankensteuer liegen bisher noch keine handfesten Informationen vor. Einem Vorschlag des IWF zufolge k&#246;nnte sich die Abgabe zwischen zwei und vier Prozent der Wirtschaftsleistung der Banken bewegen. Das bedeutet f&#252;r Europa einen Fondszuwachs von 250 bis 500 Millionen Euro pro Jahr.</p>
<h2>Fonds keine Garantie zur Rettung</h2>
<p>Barnier betont in seinem Plan, dass die Einzahlung in den Abgabefonds keiner Garantie zur Rettung im Krisenfall gleichkommt. Oberste Priorit&#228;t des Fonds sind die Hilfe mit &#220;bergangskrediten, die Erleichterung der Zerschlagung einer Bank und der Transfer von toxischen Papieren in eine „Bad Bank“.</p>
<h2>Stresstest f&#252;r Europas Banken</h2>
<p>Der US-amerikanische Finanzminister fordert die Europ&#228;er zur Einf&#252;hrung von Banken Stresstests nach amerikanischem Beispiel. Diese h&#228;tten sich in der Krisenbew&#228;ltigung als gut bew&#228;hrt und k&#246;nnten auch bei k&#252;nftigen Finanzkrisen die M&#228;rkte beruhigen. Die Stresstests dienen zur Kontrolle der Krisenfestigkeit.</p>
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		<title>Spanien belastet B&#246;rse und Euro</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:48:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach B&#246;rsenstart konnte sich in Europa kaum ein Index dem Sog der amerikanischen und asiatischen M&#228;rkte entziehen. Der DAX verlor in den ersten Minuten auf dem Parkett 2,7 Prozentpunkte. MDAX und TecDAX lagen zum gar mit 4,5 Prozent im Minus. Der TecDAX f&#228;llt damit auf das Niveau von vor 7 Monaten. Auch europaweit blieben die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach B&#246;rsenstart konnte sich in Europa kaum ein Index dem Sog der amerikanischen und asiatischen M&#228;rkte entziehen. Der DAX verlor in den ersten Minuten auf dem Parkett 2,7 Prozentpunkte. MDAX und TecDAX lagen zum gar mit 4,5 Prozent im Minus. Der TecDAX f&#228;llt damit auf das Niveau von vor 7 Monaten.<span id="more-273"></span></strong></p>
<p>Auch europaweit blieben die Kurse negativ ausgerichtet. EuroStoxx 50 und der franz&#246;sische CAC 40 haben die 3,5 Prozentpunkte Minus zum Mittag bereits &#252;berschritten, der britische FTSE 100 steht kurz vor 3 Prozent Verlust.</p>
<p>Ausl&#246;ser f&#252;r die Kurseinbr&#252;che sei einerseits die Planung neuer Seeman&#246;ver vor der koreanischen Halbinsel von USA und S&#252;dkorea. Andererseits ist die Verstaatlichung einer spanischen Sparkasse im Zusammenhang mit der Finanzkrise. Die politische Unsicherheit treibt die Anleger Geld aus den M&#228;rkten zu ziehen. Der IWF fordert in diesem Zusammenhang Spanien zu weiteren Sparma&#223;nahmen auf. Die im europ&#228;ischen Schnitt besonders schwacher Erholung der Wirtschaft verlangt weitere Ma&#223;nahmen auf dem Arbeitsmarkt und zus&#228;tzliche die Stabilisierung des Bankenbereichs.</p>
<h2>Euro zieht weiter Verluste</h2>
<p>Auch dem Euro brachte der Wochenstart keine guten Nachrichten. So sank der Kurs bis Mittag unter 1,20 EUR/USD, zwischenzeitlich auf 1,18. Experten erwarten auch weiterhin fallende Kurse auf Grund der anhaltenden instabilen wirtschaftspolitischen Lage in Europa.</p>
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		<title>Sparmodell f&#252;r Europa</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 15:26:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Finanzminister Sch&#228;uble plant das Sparmodell zur Schuldeneind&#228;mmung in der Europ&#228;ischen Union vorzuschlagen. In Deutschland bereits im Grundgesetz k&#246;nnte es Europa mehr Stabilit&#228;t bringen. In Deutschland sind derzeit verschiedene Instrumente im Grundgesetz verankert, eine &#220;berschuldung des Staates zu verhindern. Diese Schuldenbremse, so der Plan der CDU, k&#246;nnte als Beispiel f&#252;r die EU und somit deren Staaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Finanzminister Sch&#228;uble plant das Sparmodell zur Schuldeneind&#228;mmung in der Europ&#228;ischen Union vorzuschlagen. In Deutschland bereits im Grundgesetz k&#246;nnte es Europa mehr Stabilit&#228;t bringen.</strong><span id="more-269"></span></p>
<p>In Deutschland sind derzeit verschiedene Instrumente im Grundgesetz verankert, eine &#220;berschuldung des Staates zu verhindern. Diese Schuldenbremse, so der Plan der CDU, k&#246;nnte als Beispiel f&#252;r die EU und somit deren Staaten dienen. Derzeit ringt Griechenland gegen den finanziellen Kollaps, Spanien und Portugal sind hoch verschuldet, der Euro befindet sich in einem Sinkflug. Finanzminister Wolfgang Sch&#228;uble wird diesen Freitag seinen europ&#228;ischen Kollegen das deutsche Konzept vortragen. Geladen wurde vom EU-Ratspr&#228;sidenten Herman Van Rompuy zur ersten Ratsarbeitsgruppe.</p>
<p>Derzeit wird das Konzept weiter &#252;berarbeitet und verbessert. Konkret geht es um drei Themen:</p>
<ul>
<li>Verbesserte Vorbeugung vor Haushaltsrisiken</li>
<li>Verbesserte wirtschaftspolitische &#220;berwachung</li>
<li>Einrichtung eines Krisenbew&#228;ltigungsrates</li>
</ul>
<p>Deutschland setzt sich am Freitag weiterhin auch f&#252;r erweiterte Kontrollmechanismen und h&#228;rtere Strafen zum Schutz vor Euro-Schuldens&#252;ndern ein.</p>
<h2>CDU f&#252;r h&#228;rtere Sanktionen, auch Ausschluss m&#246;glich</h2>
<p>Der Finanzminister pl&#228;diert bei Verst&#246;&#223;en gegen den Stabilit&#228;tspakt auch f&#252;r h&#228;rtere Strafen. Als neue Instrumente bringt er den Entzug des Stimmrechts in die Diskussion. Weiterhin steht auch der Entzug der Mitgliedschaft auf dem Aktionsplan der CDU. Nat&#252;rlich stehe der Ausschluss aus der W&#228;hrungsunion nicht an erster Stelle, es m&#252;ssen aber alle M&#246;glichkeiten zur Diskussion gebracht und ein Stufenplan erarbeitet werden.</p>
<p>Problematisch ist, dass in die &#196;nderung der Vertr&#228;ge ein sehr langwieriger Prozess ist. Deshalb sehen andere Mitgliedsstaaten von einem solchen Schritt ab.</p>
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		<title>IWF stellt duales Abgabesystem vor</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 12:41:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der IWF legt erste Pl&#228;ne f&#252;r eine Restrukturierung der Banken zur Vorsorge von Finanzkrisen vor. Gefordert werden neue und intensivere Beteiligungsstrukturen von Banken, Versicherern und Hedgefonds. Novum ist ein duales Abgabesystem, welches auf riskante Gesch&#228;ftst&#228;tigkeiten ausgerichtet ist. Derzeit wird weltweit nach einer L&#246;sung gesucht, Auswirkungen von Finanzkrisen in Zukunft zu vermindern. Nach Pl&#228;nen der deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der IWF legt erste Pl&#228;ne f&#252;r eine Restrukturierung der Banken zur Vorsorge von Finanzkrisen vor. Gefordert werden neue und intensivere Beteiligungsstrukturen von Banken, Versicherern und Hedgefonds. Novum ist ein duales Abgabesystem, welches auf riskante Gesch&#228;ftst&#228;tigkeiten ausgerichtet ist.</strong><span id="more-267"></span></p>
<p>Derzeit wird weltweit nach einer L&#246;sung gesucht, Auswirkungen von Finanzkrisen in Zukunft zu vermindern. Nach Pl&#228;nen der deutschen Bundesregierung soll ein Sicherungsfonds eingerichtet werden, in den j&#228;hrlich 1,2 Milliarden Euro einflie&#223;en. Jedoch wird die Zahl von Experten als viel zu gering eingesch&#228;tzt.</p>
<p>Der Internationale W&#228;hrungsfonds (IWF) hat nun erste konkrete Pl&#228;ne vorgestellt. Er erw&#228;gt die Einf&#252;hrung eines dualen Abgabesystems zur Eind&#228;mmung von Auswirkungen potenzieller Finanzkrisen.</p>
<p>Als erste Geb&#252;hr schl&#228;gt der IWF die „Abgabe zur finanziellen Stabilit&#228;t“ vor. Diese soll entweder in einen Fonds oder in die einzelne Haushalte der L&#228;nder flie&#223;en. Neu ist die Abgabestruktur. Nicht nur Banken werden hier in die Pflicht genommen. Auch Versicherer und Hedgefonds sollen ihren Anteil leisten. Dabei richtet sich der Beitrag an der Risikopolitik der einzelnen Finanzh&#228;user. Somit ist der Anteil den die Hedgefonds &#252;bernehmen m&#252;ssten am gr&#246;&#223;ten.</p>
<p>Als zweite Abgabe wird die Einf&#252;hrung einer „Financial Activities Tax“ vorgeschlagen. Diese richtet sich nach den Einnahmen der Finanzunternehmen. Kritik &#228;u&#223;erte der IWF an Pl&#228;nen zur Einf&#252;hrung von Transaktionssteuern auf Wertpapiergesch&#228;fte.</p>
<p>Mit diesem Ma&#223;nahmenplan k&#246;nnte ein Gesamtsumme zwei bis 4 Prozent der gesamten wirtschaftlichen Leistung eines Landes zusammen kommen. Deutschland, derzeit bei 4,8 Prozent, k&#246;nnte sich so f&#252;r die Zukunft mit 50 bis 100 Milliarden Euro j&#228;hrlich wappnen.</p>
<p>Die Pl&#228;ne befinden sich derzeit allerdings noch in Bearbeitung und m&#252;ssten weiter spezifiziert werden. So sind noch einige Detailfragen offen. Der IWF hofft, eine endg&#252;ltige Version im Juni pr&#228;sentieren zu k&#246;nnen.</p>
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		<title>Goldman Sachs auf Pr&#252;fstand</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 15:44:55 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Betrugsvorwürfe Goldman Sachs]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutsche Politiker fordern, die aktuellen Gesch&#228;ftsbeziehungen zur Investmentbank Goldman Sachs nach den Betrugsvorw&#252;rfen auf den Pr&#252;fstand zu stellen. Der amerikanische Versicherer AIG untersucht derweil get&#228;tigte Gesch&#228;fte. Aus den Reihen der Koalition fordern nach dem Bekanntwerden des Betrugsverfahrens einige Politiker die aktuellen Gesch&#228;ftsbeziehungen zur Investmentbank Goldman Sachs auszusetzen. Des Weiteren sollen bisher get&#228;tigte Gesch&#228;fte einer Pr&#252;fung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche Politiker fordern, die aktuellen Gesch&#228;ftsbeziehungen zur Investmentbank Goldman Sachs nach den Betrugsvorw&#252;rfen auf den Pr&#252;fstand zu stellen. Der amerikanische Versicherer AIG untersucht derweil get&#228;tigte Gesch&#228;fte.</strong><span id="more-259"></span></p>
<p>Aus den Reihen der Koalition fordern nach dem <a title="BaFin pr&#252;ft Goldman Sachs" href="http://www.credit12.de/finanznews/254/bafin-prueft-goldman-sachs/">Bekanntwerden des Betrugsverfahrens</a> einige Politiker die aktuellen Gesch&#228;ftsbeziehungen zur Investmentbank Goldman Sachs auszusetzen. Des Weiteren sollen bisher get&#228;tigte Gesch&#228;fte einer Pr&#252;fung unterzogen werden.</p>
<p>F&#252;r Banken, die an der Ausgabe von Staatsanleihen beteiligt sind, darf es keine Zweifel an der Reputation geben. So lange die Vorw&#252;rfe im Raum stehen sollten keine Gesch&#228;fte mit der Bank get&#228;tigt werden, so der Obmann der FDP-Bundestagsfraktion im Finanzausschuss Frank Sch&#228;ffler.</p>
<p>In der Klageschrift der SEC wird behauptet, dass bei der an Anleger ver&#228;u&#223;erten Wertpapiere verschwiegen wurde, dass diese auss schlechten Hypothekenkrediten gebildet wurden. Ein platzen der Kredite folgte das Sinken der Kurse auf diese Papiere. Und genau auf diese Kursverluste wurde gewettet. Anleger verloren hierdurch Werte im Milliardenbereich.</p>
<p>Das Versicherungsunternehmen AIG pr&#252;ft nun auch &#228;ltere Gesch&#228;fte mit Goldman Sachs. Im Fokus stehen Verlustgesch&#228;fte im Zusammenhang mit der Investmentbank und hypothekenbesicherten Wertanlagen, bei denen AIG insgesamt circa 2 Milliarden Dollar Verlust verbuchen musste. Die Gesch&#228;ftsmodalit&#228;ten seien den aktuellen sehr &#228;hnlich, so der Versicherer. Weitere Stellungnahmen gab es von keiner der beiden Seiten.</p>
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		<title>BaFin pr&#252;ft Goldman Sachs</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 08:26:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung hat nach den Betrugsvorw&#252;rfen gegen die Investmentbank Goldman Sachs eine eigene Pr&#252;fung zur Er&#246;ffnung eines Verfahrens veranlasst. Die BaFin ermittelt nun in der Angelegenheit, welche in den USA schon zu einer Anklage der US-B&#246;rsenaufsicht SEC f&#252;hrte. Goldman Sachs wird schwerer Betrug mit verbrieften Hypothekenkrediten vorgeworfen. Die Hypothekenbank soll Investoren diese Kredite auf Immobilien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bundesregierung hat nach den Betrugsvorw&#252;rfen gegen die Investmentbank Goldman Sachs eine eigene Pr&#252;fung zur Er&#246;ffnung eines Verfahrens veranlasst. Die BaFin ermittelt nun in der Angelegenheit, welche in den USA schon zu einer Anklage der US-B&#246;rsenaufsicht SEC f&#252;hrte.</strong><span id="more-254"></span></p>
<p>Goldman Sachs wird schwerer Betrug mit verbrieften Hypothekenkrediten vorgeworfen. Die Hypothekenbank soll Investoren diese Kredite auf Immobilien verkauft haben, obwohl Kursverluste klar abzusehen waren. Die Bank soll essenzielle  Informationen beim Verkauf  unterschlagen haben. Die Schadenssumme bel&#228;uft sich auf 1 Milliarde Dollar.</p>
<p>Jetzt will auch die Bundesregierung Gewissheit und pr&#252;ft die Betrugsvorw&#252;rfe, welche durch die Anklage der SEC ver&#246;ffentlicht wurden. Rechtliche Schritte werden dann nach der Pr&#252;fung der Bundesanstalt f&#252;r Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erwogen. Hierf&#252;r stellt Sie ein Auskunftsersuchen in die Unterlagen der SEC.</p>
<p>Deutschland z&#228;hlt zu den Opfern der Vorw&#252;rfe, da das Investmenthaus IKB im April 2007 mit 150 Millionen Dollar einen Gro&#223;teil der Anlage kaufte. Fast das gesamte Investment ging verloren. Die IKB, Tochter der staatseigenen KfW, konnte im Zuge der Finanzkrise nur durch staatliche Milliardenhilfe gerettet werden.</p>
<p>Die Investment Bank sieht sich im Gegenzug selbst als Opfer. Die Investoren w&#228;ren &#252;ber das Risiko der Papiere informiert gewesen. Des Weiteren h&#228;tte die Bank selbst auf steigende Kurse gesetzt und 90 Millionen Dollar verloren. Im Gegenzug seien nur 15 Millionen Dollar an Transaktionsgeb&#252;hren eingenommen worden.</p>
<p>F&#252;r den Fall einer Verurteilung steht Experten zufolge Goldman Sachs eine Milliardenstrafe ins Haus. Neben dem avisierten Zivilprozess pr&#252;ft das amerikanische Justizministerium auch die Rahmenbedingungen f&#252;r einen Strafprozess.</p>
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		<title>China auf Konfrontation im W&#228;hrungsstreit</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 08:48:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Streit zwischen den USA und China um die Kopplung des Yuan an den Dollar spitzt sich zu. Nach ersten Zusagen macht Peking nun einen R&#252;ckzieher und verweigert ihrer unterbewerteten W&#228;hrung Wertanpassungen. China versucht anderweitiges Entgegenkommen, jedoch ist dies mit Vorsicht zu genie&#223;en. Die USA muss unbedingt ihre Handelsbilanz aufbessern, um Arbeitspl&#228;tze zu schaffen. Vergangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Streit zwischen den USA und China um die Kopplung des Yuan an den Dollar spitzt sich zu. Nach ersten Zusagen macht Peking nun einen R&#252;ckzieher und verweigert ihrer unterbewerteten W&#228;hrung Wertanpassungen. China versucht anderweitiges Entgegenkommen, jedoch ist dies mit Vorsicht zu genie&#223;en. Die USA muss unbedingt ihre Handelsbilanz aufbessern, um Arbeitspl&#228;tze zu schaffen.</strong><span id="more-249"></span></p>
<p>Vergangenen Donnerstag schien eine Ann&#228;herung zwischen China und den USA im Finanzstreit in Sicht. Der amerikanische Finanzminister Geithner reiste zu Gespr&#228;chen nach Peking um &#252;ber die Geldpolitik des Yuan zu diskutieren. China versucht den Wert seiner W&#228;hrung unter dem eigentlichen Niveau zu halten, um die eigene Wirtschaft anzukurbeln.</p>
<p>Doch aktuell stehen die Zeichen wieder auf Konfrontation. China weigert sich weiterhin finanzpolitische Kurs&#228;nderungen einzuschlagen um den Wechselkurs zwischen Dollar und Yuan zu normalisieren. Einem Gespr&#228;ch zwischen US Pr&#228;sident Obama und Chinas Pr&#228;sidenten Hu Jintao zufolge werde China an diesem Kurs strikt festhalten.</p>
<p>Wirtschaftlich gesehen h&#228;ngt nicht nur f&#252;r die USA viel an diesem Wechselkurs. Bleibt der Kurs auf dem aktuellen, unterbewerteten Niveau, wird der Export Chinas auf Grund preiswerter Waren angekurbelt. Es kommt im Endeffekt zu einer &#220;berschwemmung chinesischer Waren auf dem Weltmarkt, aber zu einer Steigerung der chinesischen Wirtschaft.</p>
<p>Dieser Aspekt wirkt sich direkt auf Wirtschaftszahlen anderer L&#228;nder aus, bildet Handelsdefizite und hindert, vor allem nach der Wirtschafts- und Finanzkrise, an der Rehabilitation der Wirtschaft. So ist besonders die USA an einer Aufwertung des Yuan bestrebt.</p>
<p>Seit Mitte 2008 koppelt China seine W&#228;hrung an den Dollar und bewertet so einen Dollar mit 6,8 Yuan. Expertenmeinungen zufolge ist der Kurs damit um circa 40 Prozentpunkte unter Wert. Somit entsteht f&#252;r den chinesischen Wirtschaftssektor ein immenser Vorteil.</p>
<h2>Mehr Importe, weniger Kontrollen</h2>
<p>China bezweifelt allerdings, dass ein angepasster Yuan die Wirtschaft und den Arbeitnehmermarkt in den USA wieder beleben k&#246;nne. Als Gegenvorschlag bot Hu an, die Importzahlen aus den USA zu steigern. Im Gegenzug sollten aber die Kontrollen f&#252;r Exporte gelockert werden. Bef&#252;rchtungen werden laut, dass hierdurch mehr Hightech-Waren im chinesischen Markt landen und so amerikanisches Know-how abgesch&#246;pft werden kann.</p>
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		<title>30 Milliarden f&#252;r die Griechen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 08:25:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Kommission zur Rettung Griechenlands konnte sich am Wochenende auf die Zusage von bis zu 30 Milliarden Euro Unterst&#252;tzung einigen. Deutschlands Beitrag k&#246;nnte so bis zu 8,1 Milliarden betragen. Auf bessere Zinskonditionen k&#246;nnte Griechenland jedoch nicht hoffen. Sollte die Finanzspritze nicht reichen, k&#246;nnten auch Kredite &#252;ber den Internationalen W&#228;hrungsfonds bezogen werden. Die Europ&#228;ische Kommission hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kommission zur Rettung Griechenlands konnte sich am Wochenende auf die Zusage von bis zu 30 Milliarden Euro Unterst&#252;tzung einigen. Deutschlands Beitrag k&#246;nnte so bis zu 8,1 Milliarden betragen. Auf bessere Zinskonditionen k&#246;nnte Griechenland jedoch nicht hoffen. Sollte die Finanzspritze nicht reichen, k&#246;nnten auch Kredite &#252;ber den Internationalen W&#228;hrungsfonds bezogen werden.</strong><span id="more-245"></span></p>
<p>Die Europ&#228;ische Kommission hat sich im Krisengipfel um die Staatsverschuldung Griechenlands auf ein Rettungspaket von 30 Milliarden Euro geeinigt. Laut Angaben des zyprischen Finanzministers sei die Entscheidung einstimmig getroffen worden.</p>
<p>Jean-Claude Juncker, Regierungschef Luxemburgs, erkl&#228;rte somit die Bereitschaft der L&#228;nder der Euro-Zone, Griechenland tatkr&#228;ftig zu unterst&#252;tzen. Juncker, welcher die Kommission zur Rettung der griechischen Finanzlage leitet, sprach allerdings keine verbesserten Zinskonditionen zu. Griechenland m&#252;sse f&#252;r Kredite bis 3 Jahre Laufzeit 5 Prozent Zins zahlen. Die Hilfen der EU-Staaten m&#252;ssten allerdings noch vom Internationalen W&#228;hrungsfonds (IWF) aufgestockt werden.</p>
<p>Somit verf&#252;gt Griechenland &#252;ber ein ausreichendes Darlehenspolster, falls keine Finanzierung am Kapitalmarkt mehr m&#246;glich sei. Die dramatisch gestiegenen Zinsen auf Staatsanleihen resultieren aus dem Misstrauen der Anleger gegen&#252;ber dem Balkanstaat weiterhin Zahlungsf&#228;hig zu bleiben.</p>
<p>Entscheidend f&#252;r die H&#246;he der Zahlungen an Griechenland f&#252;r die einzelnen Euro-L&#228;nder ist die Beteiligungsquote am Kapital der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB). Der Anteil Deutschlands am Gesamtvolumen der Europ&#228;ischen Gemeinschaftsw&#228;hrung der 16 Euro-L&#228;nder liegt bei circa 27 Prozent. Das bedeutet im Fall einer kompletten Inanspruchnahme der Kredite durch Griechenland eine Belastung von 8,1 Milliarden Euro und m&#246;gliche Zinsertr&#228;ge von ungef&#228;hr 400 Millionen Euro. Griechenland m&#252;sste dann insgesamt 1,5 Milliarden Euro Zinsen an die einzelnen L&#228;nder zahlen.</p>
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		<title>Gute Exportzahlen im Februar</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 13:15:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Deutschlands Exportzahlen konnten sich im Februar deutlich erholen und befinden sich auch auf Grund des schwachen Euro weiter auf gutem Trend. Griechenlands Schwierigkeiten bekommt derzeit zwar keine neue Meldungen, was sich derzeit aber noch nicht auf die allgemeine Stimmung und den Markt auswirken kann. Nach einem drastischen Einbruch der Exporte zu Beginn des Jahres konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutschlands Exportzahlen konnten sich im Februar deutlich erholen und befinden sich auch auf Grund des schwachen Euro weiter auf gutem Trend. Griechenlands Schwierigkeiten bekommt derzeit zwar keine neue Meldungen, was sich derzeit aber noch nicht auf die allgemeine Stimmung und den Markt auswirken kann.</strong><span id="more-243"></span></p>
<p>Nach einem drastischen Einbruch der Exporte zu Beginn des Jahres konnte sich der Au&#223;enhandel im Februar mit 5,1 Prozent wieder &#252;ber starke Zuw&#228;chse freuen. So konnte der R&#252;ckgang von 6,5 Prozent zu Jahresbeginn fast wieder wett gemacht werden. Die Zahlen wurden aktuell vom statistischen Bundesamt ver&#246;ffentlicht. Nach Expertenaussagen war lediglich mit einem Zuwachs von 4,4 Prozent zu rechnen.</p>
<p>In der Summe konnten deutsche Unternehmen 70 Milliarden Euro in anderen L&#228;ndern absetzen. Das entspricht einem Ein-Jahres-Plus von 9,6 Prozent und einem Zwei-Jahres-Plus von 13,7 Prozent. Besonders der Export in L&#228;nder au&#223;erhalb der EU konnte mit plus 13,7 Prozentpunkten gl&#228;nzen, w&#228;hrend innerhalb nur ein Zuwachs von 5,3 Prozent zu verzeichnen war.</p>
<h2>Schw&#228;chelnder Euro treibt Ausfuhr an</h2>
<p>Im Gegenzug konnte sich auch der Importbereich seit Jahresbeginn leichtes Wachstum verbuchen. Diese Zahlen k&#246;nnten jedoch wieder zur&#252;ckgehen, da der Euro seit 2010 stetig an Wert verliert. Diese Tatsache ist jedoch im Gegenzug gut f&#252;r die deutsche Exportnation, da sie Waren im Euro-Ausland verbilligt. Der Bundesverband des deutschen Gro&#223;- und Au&#223;enhandels (BGA) erwartet nach der Wirtschaftskrise und dem Einbruch des Au&#223;enhandels um 18 Prozent, dass Sich Deutschland erst 2013 wieder erholt hat.</p>
<h2>Griechische Leiden f&#246;rdern Edelmetallpreise</h2>
<p>Griechenlands pers&#246;nliche Finanzkrise dr&#252;ckt derzeit nicht nur den Eurokurs zu Boden, sondern befl&#252;gelt die sowieso schon steigenden Edelmetallkurse weiter. Allerdings geht nun eine Woche vor&#252;ber, in der seit langem keine neuen Schlechtwetterfronten vom Balkanstaat auf die EU zutreiben. Zum Ende der Handelswoche konnte sich auch der Euro halbwegs stabilisieren, jedoch Vertrauen in Griechenlands Strategie ist noch nicht in Sicht. So stehen noch immer Kreditr&#252;ckzahlungen bevor, sind noch immer die Zinsen f&#252;r Staatsanleihen auf hohem Niveau.</p>
<p>Positiv konnte sich das bisher nur auf die Preise von Edelmetallen auswirken, die in Krisenzeiten schon immer einen robusten Zuwachs bekamen. Besonders der Goldpreis steigt unaufh&#246;rlich, aber auch Goldfonds bekommen derzeit regen Geldzuwachs.</p>
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		<title>Kapitalflucht in Griechenland</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 08:38:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Studie der Commerzbank kommt es derzeit in Griechenland zu einer Kapitalflucht aus Angst vor einer Bankenpleite. Belastungen entstehen so nicht nur f&#252;r das Land, sondern b&#252;rden auch dem Euro weitere Belastungen auf. Griechenlands Regierung ist derzeit nicht in der Lage Ruhe in den eigenen Balkanstaat zu bringen. Aktuell kommt es zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laut einer aktuellen Studie der Commerzbank kommt es derzeit in Griechenland zu einer Kapitalflucht aus Angst vor einer Bankenpleite. Belastungen entstehen so nicht nur f&#252;r das Land, sondern b&#252;rden auch dem Euro weitere Belastungen auf.</strong><span id="more-237"></span></p>
<p>Griechenlands Regierung ist derzeit nicht in der Lage Ruhe in den eigenen Balkanstaat zu bringen. Aktuell kommt es zu einem regelrechten Run auf angelegte Gelder. Bislang haben die Griechen laut einer Studie so schon circa acht Milliarden Euro aus dem Land zu anderen Banken transferiert &#8211; um Ihr Geld vor einer m&#246;glichen Staats- und Bankenpleite zu retten. Zu den bevorzugten L&#228;ndern z&#228;hlen unter anderem die Schweiz, Zypern und Gro&#223;britannien.</p>
<p>Experten zufolge sind solche Handlungen in Industriestaaten unbekannt. So kennt man Kapitalflucht bei Bankenkrisen nur aus Schwellenl&#228;ndern. Kommentare seitens der Griechischen Regierung zu den Erkenntnissen der Studie gab es bisher noch nicht. Das Finanzministerium konnte sich derweil ein „Ger&#252;chte“ abringen.</p>
<p>Weiteres Feuer f&#252;r die Situation sind die steigenden Kapitalmarktzinsen, die Griechenland derzeit f&#252;r Staatsanleihen zahlen muss. So liegen die griechischen Papiere aktuell 3,9 Prozentpunkte &#252;ber denen Deutschlands. Ger&#252;chte, dass die griechische Regierung Hilfeangebote des Internationalen W&#228;hrungsfonds IWF ablehnet, haben diesen Trend zus&#228;tzlich beschleunigt. Griechenland m&#246;chte im Fall von Zahlungsschwierigkeiten ausschlie&#223;lich europ&#228;ische Hilfe beziehen.</p>
<h2>Euro weiter im freien Fall</h2>
<p>W&#228;hrend die EU weiterhin in enger Zusammenarbeit mit Griechenland die Umsetzung der Sparpl&#228;ne ber&#228;t und &#252;berwacht, ist als Konsequenz der dramatischen griechischen Situation der Eurokurs weiter am fallen. Der Kurs rutschte seit Beginn des Jahres von 1,50 EUR/USD auf unter 1,34 EUR/USD.</p>
<p>So bleibt das Thema Griechenland f&#252;r Europa und vor allem deren Gemeinschaftsw&#228;hrung weiterhin ein hei&#223;es Pflaster. Die derzeitigen Bestrebungen Griechenlands, den Notfallplan zu &#228;ndern und Hilfezahlungen des IWF auszuschlie&#223;en, k&#246;nnen sowohl dem Land als auch dem Euro noch weiterhin Schwierigkeiten bringen.</p>
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		<title>Rentengarantie belastet zunehmend Arbeitnehmer</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 11:23:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Belastungen f&#252;r Arbeitnehmer werden in den kommenden Jahren durch das 2009 verabschiedete Gesetz zur Rentengarantie zunehmen. So lautet das Fazit einer aktuellen Studie, die bis 2015 circa 10 Milliarden Euro zus&#228;tzliche Kosten veranschlagt. Schuld ist die Garantie, dass Renten in Zukunft nur positiv angepasst werden d&#252;rfen. Laut der Studie „Rentenanpassung 2010 – Wem n&#252;tz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Belastungen f&#252;r Arbeitnehmer werden in den kommenden Jahren durch das 2009 verabschiedete Gesetz zur Rentengarantie zunehmen. So lautet das Fazit einer aktuellen Studie, die bis 2015 circa 10 Milliarden Euro zus&#228;tzliche Kosten veranschlagt. Schuld ist die Garantie, dass Renten in Zukunft nur positiv angepasst werden d&#252;rfen.</strong><span id="more-234"></span></p>
<p>Laut der Studie „Rentenanpassung 2010 – Wem n&#252;tz die Rentengarantie?“ kommt bis 2015 auf die deutschen Arbeitnehmer eine Mehrbelastung von zu. Die Garantie sichert den Rentenbeziehern, dass Ihre Leistungen nicht gek&#252;rzt werden k&#246;nnen, auch wenn die durchschnittlichen Reall&#246;hne sinken. Das Gesetz wurde 2009 im Zuge der Wirtschaftskrise verabschiedet und l&#246;ste das alte System ab, bei welchem die Renten an die Schwankungen des deutschen Lohnniveaus angepasst wurden – egal ob Wachstum oder R&#252;ckgang.</p>
<p>Doch dieser Schutz birgt immenses Gefahrenpotenzial. Die Entkoppelung von Beitragseinzahlung und -auszahlung der Rentenkasse kann im Falle von erneuten konjunkturellen Einbr&#252;chen zu finanziellen Schwierigkeiten f&#252;hren. Das Rentensystem verliert somit seinen eigenen Stabilisierungsmechanismus, was unweigerlich zu Anpassungen bei den Beitragszahlern f&#252;hrt.</p>
<p>Erste Auswirkungen erzielte das Gesetz bereits im Einf&#252;hrungsjahr. So sch&#252;tzte die Garantie 2009 die Renten in den alten Bundesl&#228;ndern vor einem R&#252;ckgang von 0,96 Prozentpunkten. Stattdessen gab es im Westen 2,4, in Ostdeutschland 3,4 Prozent mehr Altersrente, nach drei Jahren Nullrunde.</p>
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		<title>USA dr&#228;ngt China massiv zu h&#246;heren Wechselkursen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 16:47:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Falls China seine W&#228;hrung nicht aufwertet, droht Amerika jetzt mit Strafz&#246;llen. Die chinesischen Billig-Exporte verhageln den US-Amerikanern die Handelsbilanz. „Sollte  die Volksrepublik die Fehlbewertung der eigenen W&#228;hrung nicht korrigieren“, so ein Senator, “werde man notfalls Zwangsmassnahmen ergreifen“. Der amerikanische Kongress hat &#252;ber einen Gesetzentwurf , der letzte Woche im Senat vorgestellt wurde, zu entscheiden. Dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Falls China seine W&#228;hrung nicht  aufwertet, droht Amerika jetzt mit Strafz&#246;llen. Die chinesischen Billig-Exporte  verhageln den US-Amerikanern die Handelsbilanz. „Sollte  die Volksrepublik die  Fehlbewertung der eigenen W&#228;hrung nicht korrigieren“, so ein Senator, “werde man  notfalls Zwangsmassnahmen ergreifen“.</strong><span id="more-233"></span></p>
<p>Der amerikanische Kongress hat &#252;ber einen Gesetzentwurf  , der letzte Woche im Senat vorgestellt wurde, zu entscheiden. Dieser sieht vor,  dass das US- Handelsministerium Sanktionen gegen ein Land verh&#228;ngen kann, wenn  eine Fehlbewertung der W&#228;hrung dieses Landes vorliegt. Damit wollen die USA den  nationalen  rechtlichen Rahmen schaffen, China zur Aufwertung ihres „Yuan“ zu  bewegen, da sie nun anderen Falls Strafz&#246;lle gegen China erheben  k&#246;nnen.</p>
<p>Zur Zeit h&#228;lt das „Reich der Mitte“ mit seinem Festkurs  des “Yuan“ zum Dollar die eigene W&#228;hrung auf einem sehr niedrigen und nach  Meinung der Amerikaner v&#246;llig unrealen Niveau. Sie fordern mindestens die  Einf&#252;hrung flexibler Wechselkurse, m&#246;glichst aber die generelle Aufwertung der  chinesischen W&#228;hrung.</p>
<p>Hintergrund des W&#228;hrungskonfliktes ist die  unausgeglichene Handelsbilanz mit den Chinesen. W&#228;hrend die Exporte der Volksrepublik in die USA  verbilligen, verteuerten sich im Gegenzug die amerikanischen Exporte nach  China.</p>
<p>Das Thema wurde jetzt wieder aktuell, da Pr&#228;sident Obama  f&#252;r Gesundung der US-Wirtschaft, die amerikanischen Exporte verdoppeln will.  Demzufolge wurden im Senat ungew&#246;hnlich scharfe Formulierungen gegen&#252;ber China  gew&#228;hlt. Nach jahrelangen Bem&#252;hungen um Fortschritte in dieser Frage und wohl  dem permanenten „asiatischen Kopfnicken“ habe man jetzt „die Schnauze  voll“.</p>
<p>Senator Graham erwartet, dass im Handelsbericht der US-Administration am 15. April, die Volksrepublik China offiziell der  W&#228;hrungsmanipulation bezichtigt wird.</p>
<p>Sollte das Gesetz bis dahin den Kongress passieren,  k&#246;nnten dann rasch Strafz&#246;lle gegen China verh&#228;ngt werden. &#220;berhaupt sieht die  US-Wirtschaft in China einen der Verursacher der Rezession, und macht daf&#252;r  auch den manipulierten „ Yuan“ verantwortlich.</p>
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		<title>Bonus-Malus-System f&#252;r Banker</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 14:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt sollen die neuen Bonusregeln auch f&#252;r deutsche Banker gelten, die Topmanager sind irritiert und wollen Einkommensverluste durch h&#246;here Fix-Geh&#228;lter auffangen. Nach dem forschen Vorgehen von Frankreichs Nikolas Sarkozy im letzten Jahr gegen die eigenen Boni-Banker, soll das Prinzip des Bonus-Malus-System jetzt auch f&#252;r deutsche Zunftgenossen gelten. Seinerzeit hatte der franz&#246;sische Pr&#228;sident gedroht, der heimischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jetzt sollen die neuen Bonusregeln  auch f&#252;r deutsche Banker gelten, die Topmanager sind irritiert und wollen  Einkommensverluste durch h&#246;here Fix-Geh&#228;lter  auffangen.</strong><span id="more-232"></span></p>
<p>Nach dem forschen Vorgehen von Frankreichs Nikolas  Sarkozy im letzten Jahr gegen die eigenen Boni-Banker, soll das Prinzip des  Bonus-Malus-System jetzt auch f&#252;r deutsche Zunftgenossen gelten. Seinerzeit  hatte der franz&#246;sische Pr&#228;sident gedroht, der heimischen BNP Paribas die  Freundschaft zu k&#252;ndigen, sollte diese wie geplant, mehr als 1 Mrd. Euro  R&#252;ckstellungen f&#252;r Boni-Zahlungen zu bilden. Dies gefiel den Teilnehmern des G20  Gipfels so gut, dass sie beschlossen, die neu anzustrebenden Regeln f&#252;r die  Kreditwirtschaft gleich weltweit einzuf&#252;hren. Jetzt beginnt die Umsetzung in  Deutschland, allerdings erwartungsgem&#228;&#223;  mit viel Kreativit&#228;t seitens der  Kredith&#228;user. Viele Banken senken den Anteil der variablen Gehaltsanteile zu  Gunsten l&#228;ngerfristiger Einkommensstrategien.</p>
<p>Aber es gibt auch schon wieder Ausrei&#223;er, wie die HSH-Nordbank oder die WestLB, die trotz der horrenden Verluste in 2009  leistungsorientierte Verg&#252;tungen zahlen wollen.</p>
<p>Das System bleibt angreifbar, bis jetzt entscheiden  n&#228;mlich die Banken selber, f&#252;r welche Mitarbeiter die neuen Regeln gelten  sollen. Die BaFin verlangt die Umsetzung f&#252;r die Trader, die Risikotr&#228;ger mit  Ihren Millionenums&#228;tzen. Ein Insider berichtet jedoch, dass in seinem Haus aber  nur die mittlere F&#252;hrungsetage den strengen Regeln unterworfen werden soll, die  Jongleure jedoch nicht. Diese lie&#223;e schon jetzt erahnen, welchen Kontrollaufwand  das BaFin zuk&#252;nftig zu betreiben hat. Dabei hatte die Finanzaufsicht in einem  Rundschreiben im Dezember gemahnt, die Regelungen bis Mitte 2010 vollumf&#228;nglich  und vor allem transparent  umzusetzen.</p>
<p>Zentrale Aufforderung bleibt, die  Verg&#252;tung der Mitarbeiter st&#228;rker als in der Vergangenheit, am langfristigen  gesch&#228;ftlichen Erfolg mit Bonus oder eben auch Misserfolg mit Malus auszurichten  und dies auch &#246;ffentlich zu machen. Dar&#252;ber hinaus sollen mindestens 40% der  Bonuszahlungen zuk&#252;nftig erst nach 3 Jahren verg&#252;tet werden, weil erst dann  beurteilt werden k&#246;nne, wie nachhaltig der Erfolg eines abgewickelten Gesch&#228;ftes  war.</p>
<p>Sollte der Erfolg nur kurzfristig oder ganz ausgeblieben  sein, w&#252;rde das Geld einbehalten werden, dem Banker also ein Malus  entstehen.</p>
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