Der Einfluss der Ratingagenturen auf die Wirtschaft steht derzeit unter großer Prüfung durch die EU. Sie will gegen die großen Agenturen vorgehen, da sie ihnen ein Mitverschulden an der dramatischen Lage Griechenlands sieht. Die Abwertung des Mittelmeerstaates hat den Euro und Europa in Bedrängnis gebracht.
(Artikel weiterlesen…)Die Kommission zur Rettung Griechenlands konnte sich am Wochenende auf die Zusage von bis zu 30 Milliarden Euro Unterstützung einigen. Deutschlands Beitrag könnte so bis zu 8,1 Milliarden betragen. Auf bessere Zinskonditionen könnte Griechenland jedoch nicht hoffen. Sollte die Finanzspritze nicht reichen, könnten auch Kredite über den Internationalen Währungsfonds bezogen werden.
(Artikel weiterlesen…)Deutschlands Exportzahlen konnten sich im Februar deutlich erholen und befinden sich auch auf Grund des schwachen Euro weiter auf gutem Trend. Griechenlands Schwierigkeiten bekommt derzeit zwar keine neue Meldungen, was sich derzeit aber noch nicht auf die allgemeine Stimmung und den Markt auswirken kann.
(Artikel weiterlesen…)Laut einer aktuellen Studie der Commerzbank kommt es derzeit in Griechenland zu einer Kapitalflucht aus Angst vor einer Bankenpleite. Belastungen entstehen so nicht nur für das Land, sondern bürden auch dem Euro weitere Belastungen auf.
(Artikel weiterlesen…)Der aktuellen griechischen Finanznot veranlasst deutsche Banken über einen Investitionsstopp im Balkanstaat nachzudenken. Derweil formieren sich internationale Top-Hedgefonds gegen den Euro und könnten ihn so in arge Bedrängnis drängen.
(Artikel weiterlesen…)Während sich die Finanzlage Griechenlands zuspitzt, schieben Politiker wie Medien den Schwarzen Peter für die Ursachen Quer durch Europa. Besonders das Verhältnis Griechenand – Deutschland hat darunter zu leiden. So ist von ausstehenden Reparaturzahlungen oder erschwindeltem Währungsbeitritt die Rede.
(Artikel weiterlesen…)Die deutsche Neuverschuldung konnte 2009 die Vorgaben des EU-Stabilitätspaktes nicht einhalten. Mit 79,3 Milliarden Euro Defizit lag der Haushalt 0,3 Prozent über der Grenze von 3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Zuletzt wurde dieser Wert 2005 verletzt.
(Artikel weiterlesen…)Der griechische Finanzhaushalt steht seit Dienstag unter Zwangsverwaltung der EU. Der Beschluss der europäischen Finanzminister soll die Gemeinschaftswährung stabilisieren und einen Staatsbankrott verhindern. Griechenland steht nun vor der Herausforderung sein Staatsdefizit von 300 Milliarden Euro abzubauen.
(Artikel weiterlesen…)Die EU arbeitet derzeit an einem Rettungsplan für Griechenland. Erste Reaktionen an den Märkten fallen positiv aus. Das Vorgehen ist jedoch nicht unumstritten innerhalb der Europäischen Union.
(Artikel weiterlesen…)Die EU droht Griechenland mit harten Sanktionen, falls es das stark verschuldete Land nicht bis 2012 schafft, die im Stabilitäts- und Wachstumspakt beschlossene Drei-Prozent-Defizitgrenze zu erreichen. Mit einer 13-prozentigen Neuverschuldung hat Griechenland einen Rekordstand erreicht.
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